MICHAEL ARENS' SOUL TRAIN

 

 

 

 

www.soultrainonline.de  #62 (02/2014) / html-YOU GOTTA LOVE IT!

 

c

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 SOUL TRAIN #62 (FEBRUAR 2014)-HOME /// www.soultrainonline.de  ( click / scroll )

Home - www.soultrainonline.de    CDs    Album des Monats / Album of the month    DVDs    Interviews    Porträts / Portraits

Konzerte / Concerts    Verlosungen / Competitions    Archiv / Archive    Props    Philosophie / Philosophy    Briefe/Charts - Letters/Charts

FAQ    Impressum / Imprint    Über / About Michael Arens    Michael Arens' Interviews (pdf)    SOUL TRAIN - Shop    SOUL TRAIN - Shop

 

 FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE! FOLLOW THE SOUL TRAIN HERE!

 

c

c

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

c

 

 

 

c

 

MICHAEL ARENS' SOUL TRAIN - Your monthly Mag for Soul, Funk, RnB, Smooth Jazz & Urban Grooves

 

c

 

That's why we love the SOUL TRAIN (www.soultrainonline.de) - click for more props...

 

c

 

 

c

 

www.bbemusic.com

 

c

 

soultrainonline.de presents: Roachford-Beautiful Moment Tour 2014!

 

c

 

 

c

 

www.soultrainonline.de präsentiert: Sweet Soul Music Revue On Tour 2013!

 

c

 

soultrainonline.de presents: Groundation - European Tour 2013 - check it out!

 

c

 

 

 

 

 

 

 

AUSGABE 62 - FEBRUAR 2014 ///  ISSUE 62 - FEBRUARY 2014

 

 

Advertise in the SOUL TRAIN! Email to: soul@michaelarens.de!

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen! Welcome!

 

 

UP

Liebe Freunde der Soul-Musik,

willkommen bei Deutschlands Soul Musik-Magazin Nr.1 - dem SOUL TRAIN!

Mit monatlichen Updates berichtet www.soultrainonline.de über alles Neue und Wissenswerte aus Soul, Funk, RnB, Smooth Jazz und deren zahlreichen Subgenres.

Interviews, Plattenkritiken oder Konzertbesprechungen sind dabei ebenso ein Teil des Magazinkonzeptes (hierzu mehr im Menüpunkt "Philosophie") wie Verlosungen, Labelporträts, Biografien, Discografien, Hintergrundberichte und vieles mehr.

Nicht vergessen: Der 1. des Monats ist SOUL TRAIN-Tag!

Viel Spaß - Enjoy the SOUL TRAIN,

Michael Arens und das SOUL TRAIN-Team

SOUL TRAIN - Shop

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu vielen unserer Themen bieten wir in Zusammenarbeit mit den Künstlern und deren Plattenfirmen zahlreiche Verlosungen an!

Zum Mitmachen einfach eine E-Mail mit

dem jeweiligen Stichwort an

soul(at)(nospam)michaelarens.de

senden.

Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Glück!

Dieses Mal verlosen

wir CDs und Mehr von:

 

B3

Ana Mai

Passafire

Jazz_lokal

Otis Redding

Florian Poser

The Offenders

Lisa Stansfield

Rhonda Thomas

Meyers Nachtcafe

Götz Rausch Band

Alexandra Lehmler

Dunn & Bruce Street

Malia & Boris Blank

Rootdown Allstars

Paulo Mendonca

Dave Goodman

The Firebirds

Paul Rodgers

Dead Hippies

 

 

Hier geht's zu den

Verlosungen:

...weiter lesen›››*

 

Hier geht's zu den

Verlosungen:

...weiter lesen›››*

 
 

 

 

 

 

 

 

 

WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG

WICHTIGER HINWEIS

Bitte je Verlosung und Teilnehmer nur EINE (-1-) E-Mail - Empfangsbestätigungen werden prinzipiell NICHT versendet!

Die Teilnahme ist nur für den Zeitraum der jeweiligen, aktuellen Ausgabe möglich und endet grundsätzlich mit der Veröffentlichung bzw. Online-Stellung der nächsten Ausgabe!

Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Infos/AGBs zu Verlosungen gibt es in unseren FAQs: ...weiter lesen›››

WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG - WICHTIG

 

 

Hier geht's zu den Verlosungen: ...ICH WILL GEWINNEN›››*

 

* Infos/AGBs zu Verlosungen gibt es in unseren FAQs: ...weiter lesen›››

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

 

 

 

 

 

UP

Lisa Stansfield - Soul Seven

Aktuelles Album: Lisa Stansfield - Seven (earMUSIC/Edel)

Dass die Britin Lisa Stansfield (der SOUL TRAIN berichtete) bereits seit der zweiten Hälfte der Achtziger Jahre in Sachen Soul mit Pop-Attitüde unterwegs ist, wird einem erst auf den zweiten Blick so richtig gegenwärtig, denn Lisa hat ihre musikalische Identität stets sehr frisch und dynamisch halten können, was zugleich auch auf ihr zweites Standbein als Schauspielerin, dass sie sich im Laufe der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts erarbeitete, zutrifft. Dass nach ihren Anfängen mit nicht einmal 20 Jahren in heute fast vergessenen Bands wie Blue Zone oder Coldcut ihre Megaerfolge wie die Überflieger-Ohrwurmsingle "All Around The World" aus ihrem ersten Studioalbum "Affection" 1989 bis heute ihr kommerziell größter Erfolg bleiben sollte, mit dem sie sich nicht nur bei einem ihrer zahlreichen Live-Auftritte immer wieder konfrontieren und identifizieren lassen muss, lenkt etwas ab von der Tatsache, dass sie bis heute sieben Studioalben und unzählige Singles, Soundtracks und Kompilationen veröffentlicht hat und insgesamt schon lange die Zahl von 20 Millionen verkaufter Tonträger hinter sich gelassen hat. Obgleich die Erfolge ihrer Alben von jenem "Affection" 1989 über "Real Love" 1991 (für mich eines ihrer besten Alben überhaupt), "So Natural" 1993 und "Lisa Stansfield" 1997 bis zu den beiden letzten Studioalben "Face Up" 2001 sowie "The Moment" 2004, dass von Pop-Legende Trevor Horn (der SOUL TRAIN berichtete) produziert wurde und gerade in Deutschland zu einem ihrer erfolgreichsten Longplayer gehört, stets bemerkenswert blieben, ist es doch die stilistische Gratwanderung zwischen edlem Soul und grazilem, mitunter linearem, elektronisch besprenkeltem Pop, welche dem Hörer und dem Fan gemeinsam mit ihrer nachhaltigen, leicht angerauten, dabei durchaus klaren und zuckersüßen Soul-Stimme im Ohr und im Gedächtnis bleibt. Auch ihr neues Werk, schlicht "Seven" betitelt (ihr siebtes Studioalbum) und beim Hamburger Edel Records-Label erschienen, ist einmal mehr ein prachtvolles Abbild der Lisa Stansfieldschen Musikidentifikation: Soulpop auf höchstem Niveau, angereichert mit einem hohen ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

UP

Sheila E. - Black Music Ikone

Aktuelles Album: Sheila E. - Icon (Stilettoflats Records/Moosicus Records/Indigo)

Sheila Cecelia Escovedo alias Sheila E. ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes. Die Tochter von Latin-Legende Pete Escovedo (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) und aktiver Teil der legendären Escovedo-Musikfamilie mit Sheila E.s Brüdern Juan und Peter Michael Escovedo sowie Coke, Alejandro, Javier, Bobby und Mario Escovedo, um nur die wichtigsten Namen zu nennen (nebenbei erwähnt ist Pete Escovedo auch der leibliche Vater von Lionel Richies Adoptivtochter, Ex-It-Girl Nicole Richie), stand bereits als kleines Kind mit ihrem Vater und dessen Band Azteca (der SOUL TRAIN berichtete) auf der Bühne. Die Schlagzeugerin, Perkussionistin, Sängerin, Songschreiberin und Vollblutmusikerin hatte ihre erfolgreichste Zeit in den Achtziger Jahren, in denen sie sich dem Musiktross um Prince, damals ebenfalls auf dem Siedepunkt seiner Karriere, anschloss und mit ihm drei ihrer erfolgreichsten Alben mit weltweiten Megahits wie "The Glamorous Life", "The Belle Of St.Mark" (beide 1984) und schließlich "A Love Bizarre" (1985) produzierte. Nach diesen ersten drei Alben ("The Glamorous Life" 1984, "Romance 1600" 1985 sowie "Sheila E." 1987), deren Sound, der zwischen Soul, Funk, Jazz und dem umtriebigen und unverwechselbaren Dancefloor-Vibe von Ziehvater Prince lag, bis heute ein unvergessener und unverkennbarer ist, war erst einmal Pause. Zwischen 1991 und 2001 produzierte Sheila E. lediglich drei weitere Alben ("Sex Cymbal" 1991, "Writes Of Passage" 2000 sowie "Heaven" 2001), die jedoch gerade kommerziell wenig überzeugten, sondern sich vielmehr zurückbesonnen auf die Musikerin Sheila E., die ihre Perkussionskünste auf allen drei Sets mehr und mehr in den Vordergrund rückte. Ganz nebenbei stand Sheila E. in dieser Zeit immer wieder mit diversen Familienmitgliedern auf der Bühne, tourte mit Prince und der Ringo Starr All Star Band, stand mit Größen wie dem unvergessenen George Duke (...weiter lesen›››) oder Billy Cobham, Gloria Estefan, Patti LaBelle, Fleetwood Mac-Stimme Stevie Nicks, Natalie Cole, Herbie Hancock, Stevie Wonder, Babyface oder aber Marvin Gaye, den sie auf seiner letzten Welttournee begleitete, im Studio oder eben auf der Bühne (der SOUL TRAIN berichtete bereits unzählige male über alle genannten). Ganz nebenbei schrieb sie lange an ihrer demnächst erscheinenden Autobiografie, machte sich einen Namen als Musical Director unzähliger Veranstaltungen, angefangen bei der Verleihung diverser Awards wie etwa den Latin Grammy Awards oder sogar der Oscar-Verleihung oder gar bei den olympischen Sommerspielen und war in zahllose Musikprojekte involviert und engagierte sich ganz nebenbei als Mitgründerin und Vorsitzende bei der Elevate Hope Foundation, die sich um die Opfer von ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

UP

Omar - There’s Nothing Like Omar

Aktuelles Album: Omar - The Man (Freestyle Records/Groove Attack)

Omar Christopher Lye-Fook, wie Omar mit vollständigem Namen heißt, gilt heute als eine Art Ikone der britischen Black Music-Szene im Allgemeinen und der Soul-Szene im speziellen, weswegen ihm erst kürzlich der “Order of the British Empire“ verliehen wurde – eine der höchsten Auszeichnungen, die Großbritannien zu vergeben hat. Dass Omar trotz seiner erst 44 Lenze bereits seit runden 30 Jahren im britischen und damit zwangläufig auch internationalen Soul-Geschäft mitmischt, spricht für den eklektischen, hochgradig motivierten und leidenschaftlichen Zugang zu seiner Musik. Seine Karriere begann mit der Veröffentlichung seiner ersten Single “Mr. Postman“ 1985 und startete 1990 mit einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Soul-Songs der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts überhaupt, “There’s Nothing Like This“, einer Art Kuschelhymne des damals auf dem Höhepunkt befindlichen Acid Jazz, zu einem ersten vorläufigen Höhepunkt. Selbige Omar-Hymne, die ihn im weiteren Verlauf immer wieder wie ein schöner Fluch begleiten sollte, ist übrigens auch Bestandteil des neuen Albums – in einer völlig neuen Fassung, die von einer Ikone der Black Music-Musiker unterfüttert wird… doch darüber später mehr. Auf insgesamt sieben Alben und unzähligen Kooperationen mit Soul- und Black Music-Superstars wie Erykah Badu, Angie Stone, Common, Gilles Peterson oder gar Stevie Wonder bebilderte Black Music-Tausendsassa Omar seit jenen Tagen seine spielfreudigen Gedanken, bei denen neben jenem Soul auch Funk, Jazz, Latin und Reggae eine Immerwiederkehrende Rolle spielen. Dabei achtete Omar, dessen Stimme starke Durchzugskraft bei gleichzeitigem Augenmerk auf qualitativ hochwertige Einfassung in den jeweiligen Groove legt, auf die nachhaltige Einzigartigkeit seiner Song-Kreationen, die er immer wieder auch als Komponist und Mann hinter den Reglern zum Leben verhilft. Sein neues, siebtes Studioalbum, sein erstes nach einer siebenjährigen Pause (dazu später mehr), hört man all jene Erfahrung von Kopf bis Fuß an. “The Man“, so der schlichte Titel des neuen Longplayers, erschienen bei Freestyle Records und in Deutschland vertrieben durch das Kölner Groove Attack-Konglomerat, darf mit Fug und Recht als sein bisher reichhaltigstes, vermutlich sogar bestes Album bezeichnet werden - sein reifstes Album ist “The Man“ jedenfalls ganz sicher. Unterstützt wurde Omar dabei von keiner geringeren als Wegbegleiterin Caron Wheeler (Soul II Soul) und Bassisten-Legende Pino Palladino (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über beide), um nur einige wenige zu nennen. Höchste Zeit also für den SOUL TRAIN, Omar zu seinem ersten Album nach sieben Jahren ein paar Fragen zu stellen… Michael Arens: “Ganz ehrlich – ich kenne deine Musik, deine Alben sehr, sehr genau. “The Man”, dein neues Album, ist für mich dein bis dato bestes Album!”. Omar: “Danke. Ich finde das selbst auch.” Michael Arens: “Erzähl’ mir, warum und wie es zum Album kam! Dein letztes Set ist ja schon eine Weile her…” Omar: “2004 habe ich mein eigenes Studio gebaut, in dem ich seitdem unglaublich viel gearbeitet habe. Immer, wenn ich mich dazu inspiriert gefühlt habe, Songs zu schreiben, habe ich versucht, das in meinem Studio umzusetzen. Es ist ein Segen, ein eigenes Studio zu haben. Ich war damals bei einem französischen Label unter Vertrag, und das schlimmste was dir passieren kann ist, nicht in der Lage zu sein, deine Sachen aufzunehmen. Das Label ging damals Pleite, und ich stand ohne alles da. Also nahm ich mir damals vor, mein eigenes Studio aufzubauen. Dann ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

UP

 

 

 

 

 

UP

 

 

 

Ahead PR - Digital Music Promotion - check it out!

 

Expansion Records - check it out!

 

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

 

Soul Junction Records - E-mail: souljunction@blueyonder.co.uk

 

 

 

www.soulchoonz.com - check it out!

 

 

 

SOUL TRAIN-Shop - Best for Soul, Funk, RnB & Smooth Jazz - check it out!    soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

 

 

 

UP

 

 

 

 

 

 

Aretha Franklin & Otis Redding - Soul Magic

Aktuelle Veröffentlichungen:

Aretha Franklin - The Queen Of Soul (4CD Box-Set) (Atlantic Records/Rhino Entertainment/Warner Music)

Otis Redding - The King Of Soul (4CD Box-Set) (Atlantic Records/Rhino Entertainment/Warner Music)

Jede Musikrichtung hat ihre ganz großen Galionsfiguren, mit denen das jeweilige Genre vermutlich bis in alle Ewigkeit identifiziert werden wird. Rock hat die Rolling Stones, Elvis Presley und die Beatles, Pop hat Abba und Madonna, Reggae Bob Marley, Jazz hat Miles Davis und Duke Ellington und der deutsche Schlager hat - räusper - den Wendler. Soul jedenfalls zählt Aretha Franklin und Otis Redding zu seinen beiden Identifikationsfiguren (James Brown wäre ein weiterer Kandidat) und unangefochtenen Giganten des Olymps - verdient! Denn das, was Aretha Franklin, 1942 in Memphis, Tennessee (wo sonst?!), geboren, seit ihren beruflichen Anfängen Anfang der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts für den Soul getan hat, lässt sich nicht einfach mit ein paar saloppen Sätzen erklären. Neben ihren rund 30 Studioalben, unzähligen Best Of- und Greatest Hits-Kompilationen und hunderten von Singles sowie ihren raren, eklektischen Live-Auftritten gilt Aretha Franklin schlichtweg als DIE Stimme des Soul. Mit ihrem durchzugs- und ausdrucksstarken Organ bebilderte die, im positivsten Sinne, Soul-Diva weltweite Superhits und unvergleichliche Klassiker wie ihren wohl größten Singles-Erfolg "Respect", sowie "Spanish Harlem", "Chain Of Fools", "The House That Jack Built", "(You Make Me Feel Like) A Natural Woman" oder das unvergleichliche "Think", dass wie kein zweiter Song ihre erste ganz große Erfolgs-Ära - die Sechziger Jahre - nachhaltig bebildert, um nur einige ganz wenige zu nennen. Auch die nächste Phase ihres Schaffens, die Siebziger und Achtziger Jahre, in denen sie immer wieder auch aktuelleren Strömungen wie Disco, Rock und Pop aber auch jenen Jazz, den sie parallel zum Soul seit ihrem Karrierebeginn verehrt, huldigte, sorgte mit Megahits wie "Who's Zoomin' Who" oder "Freeway Of Love" und teils immens erfolgreichen Kollaborationen mit den Eurythmics, Elton John oder George Michael, für unangestrengte und beständige Furore und zementierte ihren ...weiter lesen›››

© Michael Arens

...weiter lesen›››

 

UP

 

www.soultrainonline.de präsentiert:

Lisa Stansfield - „SEVEN“-Live in Concert!

06.05.2014 Frankfurt/Main, Women of the World-Festival

10.05.2014 Hamburg, CCH (Saal 2)

12.05.2014 Bremen, Musical Theater

19.05.2014 Köln, Theater am Tanzbrunnen

20.05.2014 München, Circus Krone

22.05.2014 Stuttgart, Liederhalle Hegelsaal

23.05.2014 Mannheim, Rosengarten

24.05.2014 Bispingen, Baltic Soul Weekender

26.05.2014 Berlin, Admiralspalast

...weiter lesen›››

 

...weiter lesen›››

 

SOUL TRAIN-Interview mit Lisa Stansfield: ...weiter lesen›››

 

Alle Angaben sind selbstverständlich ohne Gewähr!

 

UP

The Firebirds - Live! 20 Jahre Firebirds - Die Jubiläumsshow (CD/DVD) (The Firebirds/Broken Silence)

Gleich als CD und DVD veröffentlichen The Firebirds, die deutsche Institution in Sachen Rockabilly und Rock'n'Roll, ihr zwanzigjähriges Jubiläum gleichen Namens. "Live! 20 Jahre Firebirds - Die Jubiläumsshow" fasst das grundsätzliche Gusto der Leipziger Formation beschwingt und nach einer einzigen Party geifernd regelrecht ohrenbetäubend und unterhaltsam zusammen und macht sich selbst, trotz der etwas zu kurz gekommenen Verwendung der deutschen Sprache wie beim letzten Studioalbum “Rock And Roll, Baby!“ (der SOUL TRAIN berichtete: ST57), alle Ehre. Die CD bietet neben der wie bei den Firebirds gewohnt edlen Optik und Haptik und einem prall gefüllten Booklet, dass jedes Firebirds-Fan-Herz höher schlagen lässt, insgesamt 26 Songs, von denen die letzten acht zusammen mit der MSL Big Band entstanden - feine Sache. Wie beliebt die Firebirds sind und was für ein sagenhaft druckvolles, stimmiges und, nicht zu unterschätzen, funktionierendes Repertoire sich die Formation in den zwei Dekaden ihres Wirkens insbesondere als Live-Band draufgeschafft hat, wird gerade auch in der DVD-Edition deutlich, die mindestens ebenso edel und optisch und haptisch wertvoll gehalten wurde wie die CD. Fotostrecken, eine Masse an Infos zu den bisherigen Veröffentlichungen der Firebirds, Merchandise in Hülle und Fülle sowie insgesamt 38 Songs (dieses mal elf mit der MSL Big Band), bei denen gerade das Zusammenwirken mit dem Publikum zeigt, wie Energiegeladen die Musik der Fünfziger Jahre heute noch ist - einfach herrlich, den Jungs und dem Publikum beizuwohnen: die Party steht hier eindeutig im Vordergrund. Und das, obwohl die spielerische Qualität der Formation über alle Zweifel erhaben ist und zielsicher die Problematiken, die eine Fixierung auf einen eigentlich nicht mehr existenten Bereich der populären Musik nun mal mit sich bringt. Als Bonus bietet die DVD neben diversen Momentaufnahmen der Firebirds dann noch den Videoclip zu "Ich find dich scheiße" sowie lohnenswertes Zusatzmaterial wie Kommentare diverser Gäste des Konzertes aus der Arena Leipzig wie Billy Haley & The Comets-Gründungsmitglied Dick Richards, Wanda Jackson oder dem heute fast vergessenen Wirtschaftswunderidol Gus Backus. The Firebirds gelingt es mit "Live! 20 Jahre Firebirds - Die Jubiläumsshow", egal ob auf CD oder DVD, nicht nur, eine großartige Party vom Zaun zu brechen, es markiert auch ein weiteres ...weiter lesen›››

© Dr. Chuck

 

UP

Cherry Red Records/Rough Trade

Remastered, Reissued & Expanded - Soul-, Funk- & Jazz-Klassiker neu aufgelegt!

Der SOUL TRAIN wird nicht Müde, darüber zu berichten: Soul, Funk und Jazz brachten immer schon unzählige Stilblüten, Klassiker und obskure Trittbrettfahrer in Form von Künstlern und Alben hervor, welche bis heute die Klangfarbe des Genres bunter machen, nachhaltig verändern und schließlich ausmachen. Das britische Cherry Red Records-Label und der deutsche Rough Trade-Vertrieb bringen seit geraumer Zeit regelmäßig große, kleine und bemerkenswerte Klassiker des weit verzweigten Soul-, Funk- und Jazz-Genres der Siebziger, Achtziger und Neunziger Jahre neu und teils erstmalig auf CD heraus. Diese erscheinen wahlweise als Reissue, als Album-Doppelpack (2 Original-Alben auf einer CD), als Remastered Original-Album oder als Expanded Edition mit einer Menge faszinierendem Zusatzmaterial wie Bonus Tracks jeglicher Couleur, Liner Notes von versierten Kennern des Soul-Genres, Fotostrecken, Coverabbildungen und allerlei weiteren interessanten Zusatzfeatures. Der SOUL TRAIN nimmt sich im Rahmen dieser Kolumne regelmäßig diesen Klassikern in neuem, teils edlem Gewand an und wird ausführlich über alle Aspekte der Veröffentlichungen wie die Musik, den bzw. die Künstler, den Sound, die Hintergründe, die Philosophie und nicht zuletzt das Produkt als Ganzes berichten. Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen und Studieren sowie, last but not least, beim Hören!

© Michael Arens

 

 

 

15. FOLGE: Dramatic Dramatics vs. Emotional Emotions: Brooklyn Dreams

Dass Dee C. Lee, die eigentlich Diane Catherine Sealy hieß und damals Ehefrau von Style Council-Mastermind Paul Weller und bereits seit vielen Jahren als Backgroundsängerin bei unseren britischen Nachbarn unterwegs war, mit einem Solo-Album wie "Shrine" 1986 eines der innovativsten britischen Pop-Alben zwischen Pop mit Individual-Charakter und dem Wendekreis aus Soul, Funk und New Wave produzierte, dass die Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts überhaupt hervorbrachte, ist gerade aufgrund der Tatsache, dass es auch Dee C. Lees einziges wirklich nachhaltiges (ihre zwei Folge-Solo-Projekte aus den Neunziger Jahren blieben weitestgehend unbeachtet) Soloalbum bleiben sollte, überaus bemerkenswert. Nachdem sie für den unvergessenen Guru und dessen Jazzmatazz-Projekt, den bereits erwähnten Paul Weller als auch für Wham! (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten) und unzählige andere im Background aktiv war, brachte sie unter der produktionstechnischen Leitung von Brian Robson das unvergleichlich gute "Shrine" heraus, dass nun als Deluxe Edition und Doppel-CD mit insgesamt sagenhaften 16 Bonus Tracks (!) über Cherry Pop (Vertrieb wie immer über Cherry Red Records/Rough Trade) erneut das Licht der Welt erblickt. Neben der reinen Musik, die auch so viele Jahre nach ihrer Original-Veröffentlichung noch über alle Zweifel erhaben ist und selbst vermeintliche Konkurrentinnen wie Sade, mit der sie aufgrund ihrer zarten, zuckersüßen, unglaublich samtenen Stimme damals immer wieder verglichen wurde, in den Schatten stellt, sind es einmal mehr die Extras wie die zahlreichen Abbildungen, der Klappentext im dicken Booklet von John Reed, ein kurzes Interview mit Dee C. Lee und überhaupt alle notwendigen Infos zum Über-Album, dass bis heute seinesgleichen sucht, welche das Ding zu einem absoluten Volltreffer werden lässt. Die Deluxe Edition-Neuauflage von "Shrine" der wunderbaren Dee C. Lee, fraglos ein erstes Highlight der heutigen SOUL TRAIN-Kolumne mit Reissues und Neubearbeitungen aus dem Hause Big Break Records/Cherry Red Records/Rough Trade, ist ganz besonders für all jene Öl auf das Feuer, die Lee, und da schließe ich ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht's zu den bisherigen Folgen von

Cherry Red Records/Rough Trade -

Remastered, Reissued & Expanded -

Soul-, Funk- & Jazz-Klassiker neu aufgelegt!

 

Folge 1 - British Jazzfunk, Nick Martinelli & Co.: ...weiter lesen›››

Folge 2 - Alicia, Gladys & Blue Eyed Soul: ...weiter lesen›››

Folge 3 - The Three Degrees of Funk: ...weiter lesen›››

Folge 4 - Smoked, Dynamic & Superior - An Mtume Odyssey: ...weiter lesen›››

Folge 5 - Tavares, Teena, Tata & Wah Wah: ...weiter lesen›››

Folge 6 - Sun, Miracles, Platypus & Working Week: ...weiter lesen›››

Folge 7 - The Duke Of Change: ...weiter lesen›››

Folge 8 - Five Star Heatwave: ...weiter lesen›››

Folge 9 - The Funk of Disco - Con Funk Shun, Watsonian, Cerrone & Co.: ...weiter lesen›››

Folge 10 - The Wilde Side of Linda, Anita, Astrud & Co.: ...weiter lesen›››

Folge 11 - Billy, Billy & Bonnie: ...weiter lesen›››

Folge 12 - Salsoul, Philly & Kleeer Winners: ...weiter lesen›››

Folge 13 - Gloria, Viola & Taana - Soul & Funk DiscoTex: ...weiter lesen›››

Folge 14 - Kool, Foxy, Freeez - The Salsoul-Connection: ...weiter lesen›››

Folge 15 - Dramatic Dramatics vs. Emotional Emotions: Brooklyn Dreams: ...weiter lesen›››

 

 

 

 

UP

Donny Hathaway - Die Legende lebt!

Aktuelle Veröffentlichung: Donny Hathway - Never My Love: The Anthology  (4 CD Box Set) (ATCO/Rhino Records/Warner Music Entertainment)

Donny Edward Hathaway veröffentlichte in seinem viel zu kurzem Leben, dass 1979 mit nur 33 Jahren tragisch enden sollte, lediglich vier Studio-Alben ("Everything Is Everything" 1970, "Donny Hathaway" 1971, "Roberta Flack & Donny Hathaway" 1972 und schließlich "Extension Of A Man" 1973, sowie sein "Live"-Album aus dem Jahre 1972 und last but not least seine Filmmusik zum Hollywoodfilm "Come Back, Charleston Blue" (1972), die zugleich bis heute zur Legendenbildung um den charismatischen, sympathischen und bodenständigen Über-Souler Donny Hathaway beigetragen haben dürften. Bis in die Gegenwart zählt Donny Hathaway (der SOUL TRAIN berichtete) so als eine der ganz großen Inspirationen für ganze Generationen an Sängern, Musikern, Künstlern aus der großen und weitläufigen Soul/RnB-Musikfamilie. Nur schwerlich wird sich ein Soul-Act der vergangenen vier Dekaden finden lassen, der Hathaway NICHT als eines seiner größten Inspirationen bezeichnet. Donny Hathaway war dabei nicht nur ein brillanter Sänger, er schrieb, arrangierte, und produzierte auch gleich seine oft mit unglaublich viel Gefühl bestückten, teils legendären Songs wie der bis heute unerreichten Soul-Hymne "The Ghetto", der Weihnachts-Soul-Klassiker "This Christmas", das Hymnenartige "Someday We'll All Be Free", "I Love You More Than You'll Ever Know", "Love, Love, Love", "Thank You" bzw. "I Thank You Baby" oder seine legendären Duette mit der bis heute sensationellen Soul-Chanteuse Roberta Flack (der SOUL TRAIN berichtete) wie "Where Is The Love" oder "The Closer I Get To You". Mit "Never My Love: The Anthology" erscheint nun eine längst überfällige, umfassende Werkschau des bis heute unvergessenen und für das Genre Soul so unverzichtbaren und vor wunderbarer Musiksprache funkelnden Donny Hathaway. Auf gleich vier CDs, die sich  in "Favourites" (CD1), "Unreleased Studio Recordings" (CD2), "Live At The Bitter End" mit Mitschnitten aus dem gleichnamigen Club in Greenwich Village (CD3) sowie "Roberta Flack & Donny Hathaway Duets" (CD4) aufteilen, entfaltet sich die musikalische Soul-Magie Hathaways auch für kommende Generationen. Und als Bonus, die einzelnen CD-Titel verraten es bereits, bekommen wir hier einen gigantischen Fundus an bisher unveröffentlichtem Material Donny Hathaway - ein Leckerbissen für jeden echten Soul-Fan und eine Lehrstunde in Sachen Soul-Ästhetik aber auch Soul-Eklektik und, ganz nebenbei, auch in Sachen Siebziger Jahre-Soulgefühl: Donny Hathaway - der Soul in Blaxploitation! Insbesondere jene regelrecht magischen, unvergleichlichen Duette mit Roberta Flack, die über den großen Hathaway in einem Interview einmal sagte, dass "er Mozart hätte sein können", gehören bis heute zu den magischsten und unerreichtesten Musik-Momenten, welche das Soul-Firmament überhaupt zu bieten hat. Im mitgelieferten, unglaublich üppigen und liebevoll gestalteten Booklet schlüsselt Soul-Journalistenlegende Charles Waring (der SOUL TRAIN berichtete) die Geschichte hinter und um Donny Hathway und seiner Musik (Hathaway war auch ein Meister des so genannten "Electric Piano" - der Wurlitzer, der Fender Rhodes) ausführlich auf und weiß auch über die bis dato unveröffentlichten Tracks (immerhin 23 an der Zahl) auf diesem sehr feinfühlig kompilierten 4CD Box-Set, die damit einen nicht gerade kleinen Teil der insgesamt immerhin 58 Titel ausmachen, Bemerkenswertes zu berichten. Die CDs selbst sind in gerade für Sammler hochattraktivem Vinyl-Design und beherbergen einige der fraglos faszinierendsten Kapitel der Soul-Geschichte überhaupt - einmal mehr kann Familienmensch Donny Hathaway (seine Tochter Eulaulah Donyll Hathaway, besser bekannt als Lalah Hathaway, ist ebenfalls eine renommierte Soul-Sängerin - der SOUL TRAIN berichtete), bis heute eine der wichtigsten Ikonen der Soul-Geschichte, posthum zeigen, warum er auch fast 35 Jahre nach seinem überraschenden Freitod in New York - Hathaway litt zeitlebens an starken Depressionen - bis in die Gegenwart und ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

UP

In-Akustik Reissues: Jazz, Bebop, Bossa, Blues und Soul neu entdeckt!

Alle Veröffentlichungen:

American Jazz Classics/In-Akustik

Phoenix/In-Akustik

Jackpot Records/In-Akustik

Master Jazz Records/In-Akustik

Essential Jazz Classics/In-Akustik

Es ist bei weitem nicht das erste mal, das wir im SOUL TRAIN über die sehr willkommenen und nicht nur für Fans und Freunde von Jazz sehr reizvollen Neuauflagen der auf diese Reissues spezialisierten Labels American Jazz Classics, Phoenix, Jackpot Records und Essential Jazz Classics, allesamt erhältlich über den deutschen In-Akustik-Vertrieb, berichten. Obwohl klassische Aufnahmen des Jazz aus der Mitte und der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts von Jazz-Größen wie Cannonball Adderley, Miles Davis, Donald Byrd,  Stanley Turrentine, Wayne Shorter, Kenny Burrell, Gene Ammons, Lester Young, Paul Desmond, Art Farmer, Art Blakey, Jimmy Smith, McCoy Tyner, Dave Brubeck, Dizzy Gillespie, Grant Green, Maynard Ferguson, Wes Montgomery, Paul Chambers, Sonny Stitt, Milt Jackson, Herbie Hancock, das Modern Jazz Quartet, Eric Dolphy, John Lewis, den unvergessenen Jazz- und Big Band-Orchesterleitern Benny Goodman, Count Basie oder Duke Ellington oder weiblichen und männlichen Jazz-Croonern - eigentlich die Pop-Stars ihrer Ära und sozusagen Stammgäste im SOUL TRAIN - wie Julie London, Frank Sinatra, Dean Martin, Paul Anka oder Andy Willliams (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über alle genannten), um nur einige ganz wenige zu nennen, überwiegen, finden sich durchaus auch Perlen aus weiteren Jazz-Geschwistergenres wie Blues, Soul, Bossa Nova oder die so genannte populäre Musik der Ära der Fünfziger und Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts unter diesen sehr sensibel kompilierten CDs und mitunter ...weiter lesen›››

© Holger S. Jansen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UP

 

 

 

 

 

Jazz Initiative Eifel e.V. - www.jazzei.de

 

 

 

 

 

Order direct from the source and get a FREE sampler!

 

 

 

 

 

 

Get your free sample Bandit-Newsletter here!

 

 

 

 

UP

 

 

 

 

 

 

 

Album des Monats / Album of the month

 

 

UP

Dunn & Bruce Street - Official Business (Expansion Records/Rough Trade)

 

An "Official Business", dem 1982er Album von Dunn & Bruce Street, die mit vollem und korrektem Namen Dunn Pearson Jr. und Bruce Wayne Gray hießen, sind gleich so einige Dinge bemerkenswert. Zum einen ist das Album ein heutzutage überaus rares Stück Discosoul bzw. Boogie, wie wir es im SOUL TRAIN nennen, das als ikonischen Identifikationstrack das magische "Shout For Joy" inklusive Streichern, entsprechend punktgenauem Gesang und kleinen, Genreüblich verschachtelten Winkelzügen und Effekten sowie unglaublichen Charme aufzuweisen hat. Sofern es einen elitären Kreis von regelrechten Boogie-Hymnen überhaupt gibt, gehört "Shout For Joy" definitiv als Galionsfigur dazu! Dann wäre da der musikalische Grenzgang, der unter dem Deckmantel Soul gleich drei Strömungen der Ära in sich vereint, denn neben jenem Discosoul, Boogie, ist es der Philly Sound als auch der klassische Mainstream Soul-Sound der USA, was zusammen ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

Album des Monats!

 

UP

 

 

 

UP

Sam Cooke - Bring It On Home To Me - 1954-1962 (Hoodoo Records/In-Akustik)

 

Kaum ein anderer Soul-Künstler hat das Genre so geprägt wie Sam Cooke (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male), der ganz sicher eines der besten Organe der Musikgeschichte hatte. Sam Cooke-Songs, nein, Sam Cooke-Klassiker, wie etwa "Twistin' The Night Away", "You Send Me", "Having A Party" oder sein wohl größter und international populärster Megahit "(What A) Wonderful World" haben so bis heute einen unglaublich hohen Wiedererkennungswert und zeigen ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Malia & Boris Blank - Convergence (Malia/Emarcy/Universal Music Group)

 

Es gibt so viele Dinge zu diesem Album zu sagen, dass ich nicht recht weiß, wo ich beginnen soll. "Convergence" ist zunächst mal eine Zusammenarbeit von Jazz-Sängerin Malia, die wir im SOUL TRAIN bereits einige male bewundern durften, und Yello-Beatbastler Boris Blank (der SOUL TRAIN berichtete ebenfalls unzählige male über ihn). Dabei kommen die Songs wie selbstverständlich aus der Feder Malias, das Arrangement und die Produktion selbst entstammt dem Electronica-Fingerspitzengefühl ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Delilah - Sweeter Life (Groove United Entertainment/In-Akustik)

 

Bei manchen Alben muss man zweimal hinhören, um sie richtig ins Herz zu schließen. So geschehen bei "Sweeter Life" von Delilah, gebürtige Ungarin mit Wohnsitz in Toronto, Kanada, das zunächst etwas undefiniert zwischen Soul, Funk, Beatbastelverdächtigem Street RnB, Electronica, Smooth Jazz, Chart-Pop und House und sogar einer winzigen Spur Latin pendelt. Doch schnell merkt man, dass hier nicht alles ist, was es scheint, denn Delilah geht es weder um die Bedienung von neuesten, ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

UP

Paul Rodgers - The Royal Sessions (429 Records/Pie Records/Universal Music)

 

Völlig wertfrei muss ich zunächst mal feststellen, wie sehr mich "The Royal Sessions" von Paul Rodgers an die Alben von Paul Carrack (der SOUL TRAIN berichtete) erinnert, was direkt schon mal eine sehr gute Sache ist... Neben der Stimme, die etwas raubeiniger und verrauchter als Carracks Organ rüberkommt, ist es vor allen Dingen die Produktion, die, elegant zwischen klassischem Mainstream Soul, Blues und knochigem, klebrigem Southern Soul sowie erdverbundenem Rhythm and Blues ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Rhonda Thomas - Listen (Rhonvocals Productions/CD Baby/Amazon)

 

Alles andere als neu ist "Listen" von Rhonda Thomas, das es gleich auf mehreren Ebenen verdient hat, einen Platz im SOUL TRAIN zu ergattern. Da ist zum einen Rhondas nachhaltige, klare, dabei wunderbar geerdete Stimme, die ihre Melange aus Soul und Gospel überaus treffsicher bebildert. Zum anderen ist es die Produktion, die gerade für ein Label-unabhängiges Independent-Produkt wie "Listen" mehr als solide ist, womit wir beim Kern der Angelegenheit wären, denn der SOUL TRAIN lässt sich ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Jazz_lokal - Visual Music (JazzSick Records/ESC Medien/In-Akustik)

 

"Visual Music" ist das zweite Album der Wuppertaler Jazz-Formation mit dem ungewöhnlichen Namen. Der Albumtitel kommt dabei nicht von ungefähr, suggeriert die atmosphärisch dichte und entschleunigte, aber nie langweilige Musik-Melange doch eine sehr eigene Art von Kopfkino. Nach ihrem Erstlingswerk "Savoire Vivre" tauchen Bert Fastenrath (Gitarre), Martin Zobel (Trompete), ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

B3 - Back To My Roots (Blackbird Music/Soulfood)

 

B3 nennt Komponist, Keyboarder und Produzent Andreas Hommelsheim seine neu gegründete Jazz Fusion-Formation, bei der er unter anderem von Schlagzeuger Lutz Halfter und Bassist Christian Krauss, aber auch von illustren Gästen wie etwa der nachhaltigen Stimme von Ron Spielman oder Bassist Jerry Watts (der SOUL TRAIN berichtete mehrfach über beide) unterstützt wird. Wie ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

Ana Mai - Blossom (Neuklang/Edel:Kultur)

 

Anna Maria Schuller ist die Stimme der Kölner Ana Mai-Formation, welche es mit "Blossom" schafft, bereits beim ersten Hören das ohnehin weitverzweigte Jazz-Genre in völlig andere, überraschende Sphären zu singen und zu spielen. "Indie-Jazz" nennt das die Presseinfo, was freilich nur einen Teil der mitunter auch mal mystisch anmutenden Musikmelange beschreiben kann. Tatsächlich stellt sich neben klassischen Vocal Jazz- und Mainstream-Zutaten hier mitunter ein unterschwelliges, verträumtes ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

UP

Paulo Mendonca - Does Anybody Wanna Funk? (Moosicus Records/Indigo)

 

Mit großer Fulminanz und einem nach vorne spielenden Funk- und Rock-Druck, der einem Knüppel zwischen die Beine gleich kommt, geht "Does Anybody Wanna Funk?", das neue abendfüllende Album des schwedischen Groove-Tausendsassas Paulo Mendonca zu Werk. Besonders die erste Hälfte des Dutzend Songs macht keine Gefangenen, Rock, Soul und Funk geben sich hier in Personalunion die Klinke in die Hand und zielen dabei direkt auf die Magengrube. Das mittlerweile vierte Album ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

UP

Meyers Nachtcafe - Plans And Plays (Neuklang/Edel:Kultur)

 

Trompeter Christian Meyers ist der Namensgeber der Formation, die sich neben der Hauptzutat Jazz auch Funk und Soul auf die Fahne geschrieben hat. "Plans And Plays" ist dabei die zweite Album von Meyers Nachtcafe und das dritte Set von Christian Meyers überhaupt. Knackige Funk-Breaks und Tower Of Power-verdächtige Bläsersätze eröffnen den Reigen der elf Titel, die Christian Meyers mit dem, seinem Nachtcafe - Martin Johnson (Keyboard), Rüdiger Nass (Gitarre), ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

UP

Dave Goodman - No Rest For The Wicked (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Dave Goodman wurde in Kanada geboren, hat irisch-englische Eltern und machte sich in Europa einen Namen als exzellenter Akustikgitarrist - stets die musikhistorischen und folkloristischen Bausteine seiner Herkunft im Gepäck. So wundert es kaum, dass Goodman auf seinem neuen Longplayer mit dem selbstironischen Titel "No Rest For The Wicked" unter anderem "Danny Boy", vermutlich DIE ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

UP

The Offenders - Generation Nowhere (Destiny Records/Broken Silence)

 

Ska und dessen Nebenflüsse, die sich aus Reggae, Punk, Rock, Soul und Pop speisen, gilt das Hauptaugenmerk von The Offenders, einer waschechten Berliner Ska-Band-Institution, die mit "Generation Nowhere" ihr fünftes abendfüllendes Studioalbum vorlegt. Dass die Formation eigentlich italienische Wurzeln hat, klingt, gönnt man dem Album und seinen 13 überaus kurzweiligen Songs ein etwas ausgedehntes Ohr, immer wieder mal durch, bleibt aber nur eines der vielen leckeren Zutaten, ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

UP

Various - Rootdown Allstars 2013-Festival Edition (Rootdown Records/Finetunes/Soulfood)

 

2010 feierte Rootdown Records sein zehnjähriges Bestehen (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››). Ende 2013 gab es dann das erste offizielle Rootdown Festival, das fast alle Künstler des Labels präsentieren konnte und nun mit einem entsprechenden Kompilation gewürdigt wird. "Rootdown Allstars 2013-Festival Edition" ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

UP

Alexandra Lehmler - Jazz, Baby! (Jazz'N'Arts Records/In-Akustik)

 

Intensiv, abgrundtief, nachdenklich, freilaufend, so klingt das neue Album von Saxofonistin Alexandra Lehmler (der SOUL TRAIN berichtete). Das unterscheidet zunächst mal ihr neues Album "Jazz, Baby!" von ihrem letzten Set "No Blah Blah" (...weiter lesen›››), welches hörbar strukturierter, beschwingter und leichtfüßiger klang, was freilich nichts über die Qualität des zehn Titel langen neuen ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

Dead Hippies - Kill Me Sweety (Kshantu/Broken Silence)

 

Aufmerksame SOUL TRAIN-Leser werden Dead Hippies-Mastermind Arnaud Fournier noch als eine Hälfte hinter dem Hint-Projekt (zusammen mit Herve Thomas) kennen. Der neueste Rundumschlag Fourniers ist nun das Dead Hippies-Projekt, das mit Punk, Electronica und Rock bei unbedingtem Brachialdurchzug gleichermaßen liebäugelt und diesen förmlich grenzenlos durch einen Beatbastler-Tunnel mit ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

UP

Florian Poser's Brazilian Experience - Surfing The Clouds (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Vibraphonist Florian Poser und seine New Yorker Brazilian Experience-Formation und Pianist Klaus Müller, Bassist Itaiguara, Schlagzeuger Portinho und Trompeter Gustavo Bergalli macht ihrem Namen alle Ehre und tauchen ihre neueste Albumkreation in ein verträumtes, spielerisch wunderbar leichtfüßig dahingleitendes Stück zeitgenössischen Jazz auf einer zarten Wolke aus brasilianischem ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

Passafire - Vines (Easy Star Records/Broken Silence)

 

Wenn es überhaupt eine Band gibt, welche die aus den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammende Begrifflichkeit Crossover (die Verschmelzung zweier eindeutig definierbarer Musikgenres; besonders beliebt waren seinerzeit Hip Hop und Hard Rock bzw. Heavy Metal) tatsächlich verdient, ist es Passafire. Reggae und Rock wurden und werden selten so gekonnt verwoben wie bei Passafire, ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

UP

Götz Rausch Band - Schaurige Märchen (Rainsong Records/Sena Music)

 

Auf den ersten Blick über den sonst üblichen Tellerrand hinauf auf den Mittagstisch der Götz Rausch Band erscheint einem die deutschsprachige Mixtur aus Folk, Jazz, Rock, Pop und Liedermacher auffällig neu, jedoch schrecklich Beeindruckend. Der neugierig machende Gesang Götz Rauschs und die eigenwilligen und nachdenklichen, aber nie schwülstigen, immer wieder auch selbstironischen, mit ungewöhnlichen Haken und Ösen bestückten Texte sind schlichtweg anders und gerade deshalb ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

UP

Mary J. Blige - A Mary Christmas (The Verve Music Group/Interscope/Universal Music)

 

Weihnachtsalben sind irgendwie ein ganz eigenes Musikuniversum. Jedes Jahr wird der Markt mit vielen alten, immer wieder aber auch neuen Kreationen zur vermeintlich heimeligsten Zeit des Jahres regelrecht überschwemmt. Auch R'n'B-Queen Mary J. Blige (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››) wähnt sich nun an der Reihe. Um es vorwegzuschicken: "A Mary Christmas" (ja, diese Wortspiele) ist ein Glücksgriff, vielleicht aber auch ein Wohlkalkulierter? Immerhin hat ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Ciyo - Put A Little Jazz In Their Lives (Ciyo Brown)

 

Ciyo Brown wurde in Jamaika geboren und wuchs in England auf. Der Gitarrist, Sänger, Produzent und Vollblutmusiker ist seit vielen Jahren begehrter Studio-, Session- und Live-Musiker, der mit Künstlern aus Soul (Adele, Billy Paul, Caron Wheeler, Ann Nesby, Carleen Anderson, Shara Nelson, Jean Carne, Ruby Turner), Pop (Annie Lennox, Roachford, Bishi), Jazz (Jim Mullen, Jason Rebello, Courtney Pine) bis zur Musik seiner Heimat, Reggae (Sly & Robbie, Freddie McGregor, ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Paul Carrack with The SWR Big Band - Swinging Christmas Live (India Media Group/Big Lake/Rough Trade)

 

Mal ehrlich: Wer sich nur etwas differenzierter mit Musik überhaupt, ob nun Soul, Pop, Jazz, Blues, Rock, auseinandersetzt, kann gar nicht anders als die leicht angeraute, nachhaltige und sehr eigene, stets wiedererkennbare Stimme von Paul Carrack (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male) einfach zu lieben, oder doch zumindest anerkennend abzunicken. Auch sein neuestes Album, das er gemeinsam mit ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Various - Santa's Funk & Soul Christmas Party Vol.2 (Tramp Records/Kudos Records)

 

Bereits der eklektische erste Teil der auf Tramp Records erschienenen "Santa's Funk & Soul Christmas Party" erfreute sich in der SOUL TRAIN-Redaktion großer Beliebtheit (...weiter lesen›››). Teil 2 erstreckt sich über insgesamt 16 Titel und macht der musikalischen Identität des Tramp Records-Labels um Mastermind Tobias Kirmayer  (der SOUL TRAIN berichtete) einmal mehr alle Ehre: Die Songs mit Material von Pearl Bailey, Little Anthony Thomas, den Salem Travelers, Jim Cagle, ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

UP

Charles Jackson - Passionate Breezes/Gonna Getcha Love (Two Classic Albums On One CD) (Capitol Records/EMI/Universal/Expansion Records/Rough Trade)

 

Reissues, Neuauflagen, Wiederveröffentlichungen, egal, welchem Namen man dem Kind nun geben mag, sind das Gedächtnis der Musikgeschichte. Das trifft für das sehr weitgestreute Black Music-Genre besonders zu. Denn gerade im Soul-Genre wurden und werden weltweit, in den USA im speziellen, jedes Jahr abertausende Alben veröffentlicht, von denen nur sehr wenige die Aufmerksamkeit der ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

The Pepper Pots - We Must Fight (Black Pepper Corporation/Kudos Records/Zebralution/Broken Silence)

 

Mittlerweile gehören die Pepper Pots aus Spanien, eine der führenden Institutionen in Sachen Retro Soul und Deep Funk, zur festen Größe im SOUL TRAIN - ein gern gesehenes Familienmitglied, dass in Form eines neuen Studioalbums sogar stets an den Strauss Blumen, die gute Flasche Wein und die selbstgebackenen Kekse denkt, ganz, wie es sich gehört (SOUL TRAIN-Interview mit den Pepper Pots: ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

William Onyeabor - World Psychedelic Classics 5: Who Is William Onyeabor? (Luaka Bop/!K7/Alive)

 

Alleine den Albumtitel zu beschreiben bedarf es einiger Anstrengung, die gleichzeitig sofort zum Scheitern verurteilt ist, basiert doch die ganze Geschichte auf dem Mythos um jenen William Onyeabor, einem Nigerianischen Musiker, der zwischen 1978 und 1985 acht Alben veröffentlichte und, soviel zu den Fakten, dann - Wahrheit oder Nicht - in der Versenkung verschwand um als ikonische Afro-, Soul-, ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

UP

Various - Mixatac #3: Beyrouth (Marsatac/Broken Silence)

 

Mittlerweile dürfte es ein offenes Geheimnis sein, dass ich die "Mixatac"-Serie liebe. Auch die dritte Folge des Grenzübergreifenden Weltmusikprojektes setzt sich mit Musik Arabischen bzw. Afrikanischen Ursprungs auseinander. Rodolphe Burger und Frédéric Nevchehirlian, die Macher der Reihe, bringt die Reise dieses mal mit Musikern aus dem Libanon, aus Beirut, zusammen. Auch bei Folge 3 ist der ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

UP

Arno Haas - Magic Hands (Foxtones Music/Medien Vertrieb Heinzelmann)

 

Dieses Album ist in jeder Hinsicht erstaunlich. Da wäre zunächst mal Arno Haas, Saxofonist, und seit vielen Jahren internationale geschätzter Vollblutmusiker, der sein Saxofonspiel hier sehr harmonisch und melodisch anlegt, was für einen Musiker aus dem Schwarzwald, aus Deutschland überhaupt, dem Land der so genannten Jazz-Polizei, die alles, was sich auch nur einen Deut neben der vermeintlich ernsthaften und erwachsenen Spur aus Bebop und frei interpretatorischem Jazz bewegt, hochnäsig ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Various - Peru Maravilloso-Vintage Latin, Tropical And Cumbia (Tiger's Milk Records/Strut Records/!K7/Alive)

 

Tiger's Milk Records aus London wurde erst im letzten Jahr vom Peruaner und Wahl-Londoner Martin Morales und Musik-Entrepeneur Duncan Ballantyne (u.a. Far Out Recordings - der SOUL TRAIN berichtete) gegründet. Die vorliegende Kompilation mit dem üppigen und bereits inhaltlich erklärenden Titel "Peru Maravilloso-Vintage Latin, Tropical And Cumbia" ist nun nach einigen Singles die erste auf dem ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

UP

Sebastian Sturm & Exile Airline - A Grand Day Out (Rootdown Records/Finetunes/Soulfood)

 

Sebastian Sturm ist sozusagen Stammgast im SOUL TRAIN (...weiter lesen››› und ...weiter lesen›››), ist sein Roots Reggae doch einer, der mindestens auf gefühlter Ebene eine Unmenge Soul im Fahrwasser führt, ohne dabei den Habitus einer waschechten Reggae-Formation abzulegen - sympathisch, so etwas. Der Sound von Sebastian Sturm und seiner Band Exile Airline hat sich dieses mal ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

UP

Holly Cole - Steal The Night (Frameblender Inc./Alert Music/Tradition & Moderne)

 

"Steal The Night" ist ein Mitschnitt eines Holly Cole-Konzertes im Ehrwürdigen Glenn Gould Studio im kanadischen Toronto aus dem Jahre 2011. Gleich als Digi-Doppelpack mit CD und DVD erschienen, bietet gerade Letztere unter anderem einige bemerkenswerte Extras wie diverse Dokumentationen zu Holly Cole und ihrem Trio sowie einigen lohnenswerten Bonus Tracks. Coles sagenhaft ausdrucksstarke Stimme verzaubert dabei einmal mehr und zeigt die ganze Bandbreite der aus Halifax in Nova Scotia, Kanada, stammenden Ausnahmekünstlerin, die sich auch auf diesem Live-Mitschnitt stilistisch nicht festnageln lässt und elegant zwischen dem Great American Songbook, klassischem Vocal Jazz, Rock'n'Roll, Pop und Roots-Musik pendelt - der letzte Song des Sets, Johnny Nashs Klassiker "I Can See Clearly Now" (der SOUL TRAIN berichtete - auch über Holly Cole), steht wohl am beispielhaftesten für jene schier grenzenlose Virtuosität und Spiel- bzw. Sangesfreude Holly Coles. Der rote Faden ist bei alledem selbstredend und einmal mehr die herausragend umtriebige, extrem kraftvolle Stimme Coles, obwohl gerade auch ihre ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

Bartmes - Flow Motion (Blisstone/Oomoxx/Finetunes)

 

Pianist und Keyboarder Jo Bartmes aus Heidelberg ist der Namensgeber und Kopf des Bartmes-Projektes. Sängerin Fola Dada (der SOUL TRAIN berichtete bereits unzählige male) ist die erdige, charaktervolle Stimme des Projektes, das durch die Schlagzeuger Sebastian Merk, Oli Rubow und John Bollinger und dem Klarinettist Frank Spaniol ergänzt wird. Die zehn Titel von "Flow Motion" sind in ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

UP

La Zikabilo - Todos A La Mesa (Actimusic/Broken Silence)

 

Kaum eine Woche, in der nicht ein neues Album aus dem immer größer werdenden Gypsy- und Balkan Beat-Universum erscheint. Freilich hat jede dieser Veröffentlichungen seine ganz eigene Philosophie, Handschrift und Berechtigung. So auch La Zikabilo, die den Bogen gleich von Kuba zum Balkan zu spannen verstehen und auf ihrem Neulingswerk "Todos A La Mesa" zeigen, warum sie seit den späten Neunziger Jahren zu einer festen Größe des bei Electronica-Heads als auch Weltmusik-Liebhabern ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

UP

Bet.e & Stef - It's All Right (Compost Records/Groove Attack)

 

Die Presseinfo zu "It's All Right" von Bet.e & Stef, erschienen bei Compost Records, Labellegende in Sachen Electronica und gepflegter Groove, die sich Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts in Montréal, Kanada, firmierten, vergleicht das Duo mit Koop und Sade, was gerade wegen Songs wie "It's Over I'm There" oder dem Titeltrack "It's All Right" und nicht zuletzt aufgrund der butterweichen, karamelligen Stimme von Stef nicht wegzudiskutieren ist. Dabei macht das ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

UP

Kaly Live Dub - Allaxis (Jarring Effects/Broken Silence)

 

Düster, verstörend und druckvoll, zugleich fast kindlich verspielt und staubtrocken präsentiert sich der neue Longplayer der französischen Dub-Formation Kaly Live Dub mit "Allaxis". Die Band, die sich bereits mitten in ihrer zweiten Schaffensdekade befindet, listet unter anderem Acts wie Massive Attack, Squarepusher oder Amon Tobin (der SOUL TRAIN berichtete) als Quell ihrer Inspirationen auf und lässt so den neun Tracks von "Allaxis" den richtigen Linksdrall, um aus dem Set mehr als eben ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

UP

PieroDread - Real Vibes (Goodfellas/Soulfire Artists)

 

Italien ist neben dem Platzhirsch Großbritannien sowie Frankreich und Deutschland mittlerweile DAS Land Europas in Sachen Reggae. PieroDread bestätigt diese Beobachtung und zeigt auf seinem Longplayer "Real Vibes", dass sich seine zehnjährige Funktion als Frontmann von Franziska ausgezahlt hat: Souverän und Selbstbewusst macht sich PieroDread ans Werk, seinem Genre, dem Roots Reggae, ohne Wenn und Aber zu huldigen. Gerade der Umstand, dass "Real Vibes" sein erstes Soloalbum ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

UP

Kraak & Smaak - Chrome Waves (Jalapeno Records/Groove Attack)

 

Mittlerweile sind Kraak & Smaak so etwas wie Stammgäste im SOUL TRAIN (u.a.: ...weiter lesen›››). Ihr viertes Album "Chrome Waves" lässt keinen Zweifel daran, dass sich die Holländer einmal mehr ihrem Steckenpferd Electronica mit deutlicher Anlehnung am House-Firmemant verschworen haben. Oscar de Jong, Mark Kneppers and Wim Plug alias Kraak & Smaak aus Leiden konzentrieren sich tatsächlich dieses mal noch eine hörbare Spur mehr an deepem Vocal House, was ihrem neuen ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

UP

Sérgio Tannus - Son Brasilego (Fol Música/Galileo MC)

 

"Son Brasilego" vom brasilianischen Musiker Sérgio Tannus verbindet klassische brasilianische Musikelemente mit dem musikalischen Gefühl Galiziens - eine Paarung, die man so nur selten zu hören bekommt und überraschend gut funktioniert. Vollblutmusiker und Gitarrist Tannus wird dabei von Serginho Sales (Piano, Keyboards und Akkordeon - Sales arbeitete bereits mit Gilberto Gil, Caetano Veloso, ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

UP

Edi Nulz - Ultrakarl (Session Work Records/Harmonia Mundi)

 

Das neue Werk der Jazzschrabbelband Edi Nulz, "Ultrakarl", zeigt bereits im programmatischen Äußeren, dass es provozieren, inspirieren, verstören, bewegen, beeindrucken und ganz sicher auf sehr eigenwillige, subtile Art und Weise unterhalten, aber sich auf gar keinen Fall einordnen lassen will. Bandgründer Valentin Schuster (Schlagzeug), und Siegmar Brecher (Klarinette, Saxofon) und ...weiter lesen›››

 

© Michael "M-Klasse" Arens

 

UP

Hartley and Wolfe - Bespoke Future (BBE Records/Alive)

 

Hartley and Wolfe ist ein offensichtlich (das Album-Artwork von "Bespoke Future" zeigt in die richtige Richtung) nicht ganz ernst gemeintes Pseudonym, hinter dem sich keine geringeren als DJ Vadim, Beatbastler Extraordinaire, und der britische Soulsänger Greg Blackman (der SOUL TRAIN berichtete über beide) verstecken. DJ Vadim ist auch gleich der Produzent des Albums, das mit seinen zwölf Titeln eine nahtlose Brücke zwischen klassischem Soul und Popbenetztem Electronica schlägt und ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

UP

Paskal & Urban Absolutes - Lux (Sonar Kollektiv/Alive)

 

Seit den ersten Tagen des SOUL TRAIN ist das Berliner Sonar Kollektiv-Label mit all seinen Produktionen, Musikern und innovativen, musikalischen Winkelzügen aus der Cloud aus Soul, Funk, Jazz, Pop, Disco und vor allen Dingen Electronica - Groove - ein immer wiederkehrendes Thema. Erst in der letzten SOUL TRAIN-Ausgabe wurde das Alex Barck-Soloalbum "Reunion" - Barck ist Gründungsmitglied von Jazzanova, den Masterminds von Sonar Kollektiv Records - zum ALBUM DES MONATS gewählt ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

UP

Michel Haumont - Héritage (Acoustic Music/Rough Trade)

 

"Gute Musik schwingt frei jenseits aller Begriffe" steht in der Presseinfo zu "Héritage", dem neuen Album des französischen Gitarristen Michel Haumont. Recht so. Fingerpicking auf höchstem, tiefenentspannten, gefühlt sommerlichen Niveau sind die Zutaten, die Haumont seinem Album mitgegeben hat. Überraschend unfranzösisch klingt das Werk zugleich und könnte gut einem akustischen Americana-Set ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

Pe Werner & HR Bigband - Ne Prise Zimt (Edel:Kultur/Edel)

 

Ich gebe es zu: ich bin nicht unbedingt der größte Freund von Weihnachtsalben. Denn irgendwann ist der Punkt erreicht, wo auch die zehnmillionste Version von “White Christmas“ absolut nichts Neues mehr zu bieten hat. Pe Werner ist seit rund einem viertel Jahrhundert eine feste, eigene Größe der deutschen Musiklandschaft und kann mich mit ihrem neuen Album “Ne Prise Zimt“ endlich wieder voll vom Konzept Weihnachtsalbum überzeugen. Doch das kommt nicht von Ungefähr. Die 13 Songs ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

Jesse Ritch - Live-The Acoustic Album (7us Media Group/NMD-New Music Distribution)

 

Jesse-Ritch Kama-Kalonji kommt aus der Schweiz und ist gerade mal 21 Jahre jung und belegte in der 9. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" einen beachtlichen 3. Platz. Nun darf man von Sendungen bzw. Veranstaltungen wie DSDS denken, was man will, hier und da entspringt dann ja tatsächlich jemand den Fängen von Dieter Bohlen & Co., der tatsächlich singen kann. Jesse Ritch ist so jemand. "Live-The Acoustic Album" ist nach seinem Debüt ("Jesse Ritch" - ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

UP

Talisman - I-Surrection (Sugar Shack Records/Bristol Archive Records/Broken Silence)

 

Nach diversen Neuauflagen bzw. Werkschauen heute eher vergessener bzw. in Mitteleuropa weitestgehend unbekannter britischer Reggae-Acts der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts (der SOUL TRAIN berichtete bereits mehrfach) kommt nun mit Talisman und "I-Surrection" endlich ein nagelneues Studioalbum auf Bristol Archive Records bzw. dessen Ableger Sugar Shack Records heraus. Erst ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

UP

Kimmie Rhodes - Covers (Sunbird Records/Broken Silence)

 

Ich mag diese Art Alben. Kein verstecktes Konzept, kein vielschichtiges Kunstobjekt, für das man Musikgeschichte oder zeitgenössische Philosophie studiert haben muss, um es genießen zu können. Kein doppelter Boden, keine vernebelten Stilblüten, die sich an allem möglichen und unmöglichen aus Vergangenheit, Gegenwart und vermeintlicher Zukunft bedienen. Einfach nur eine Frau, eine Gitarre, eine Begleitband, die ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

UP

Carolyn Breuer - Four Seasons Of Life (Notnowmom! Records)

 

Acht Jahre sind seit Carolyn Breuers letztem Album vergangen. Die Saxofonistin brachte einen Sohn zur Welt und musste sich in ihrer Schaffenspause mit dem Tod und anderen Dingen des Lebens auseinandersetzen. “Four Seasons Of Life“ ist nun die musikalische Umsetzung dieser Erfahrungen, weswegen die acht Titel des Sets wohl auch so intensiv und erdig klingen, wie sie es tun. Kein Ton wurde hier verschwendet, nichts verläuft im Sande, das Spiel, besonders das von Frau Breuer selbst,  ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

UP

The Excitements - Sometimes Too Much Ain't Enough (Penniman Records/Cargo)

 

Heiße Scheiße, das. "Sometimes Too Much Ain't Enough", das neue Album von The Excitements, drückt noch einmal eine Spur bewegter und konkreter nach vorne als das bisherige Output der Band, von dem mir besonders ihr 2010er "The Excitements"-Album in bester Erinnerung ist (...weiter lesen›››). Auch hier spielt die markante, erdige, bewegte Stimme von Frontfrau Koko Jean Davis eine maßgebliche Rolle im Rhythm and Blues, im Soul, im Funk und im Rock'n'Roll, kurz: im ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

UP

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses mal mit DVDs und Blu-rays von:

Louis Armstrong, Robben Ford, Lionel Hampton, Michael Jackson und Maceo Parker & WDR Big Band Cologne!

...weiter lesen›››

...weiter lesen›››

...weiter lesen›››

 

UP

 

 

 

UP

 

Advertise in the SOUL TRAIN! Email to: soul@michaelarens.de!

 

 

 

 

 

 

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

MICHAEL ARENS' SOUL TRAIN - Your monthly Mag for Soul, Funk, RnB, Smooth Jazz & Urban Grooves

 

a division of